Pressestimmen

Pressestimmen:

"Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion" (Westdeutsche Zeitung)

 

"einer der renommiertesten Gitarristen der Szene" (VIA MUSICA, Deutsche Kammerakademie) "hervorragend auf der Gitarre" (Westdeutsche Zeitung)

 

"Ein unglaubliches Repertoire an Tönen. Mit ungeahnter Tiefe zieht der Gitarrenvirtuose Stefan Sell sein Publikum in Bann ... die Seele findet nach Hause" (Schwäbische Post)

 

"Gitarrist als Eisbrecher!" (Rheinische Post)

 

„Wenn der Ausnahmekünstler Stefan Sell seine Kompositionen auf der Konzertgitarre zelebriert, dann ist das ein Erlebnis ersten Ranges. Sell gilt als Könner künstlerischer Grenzüberschreitung.“ (Schott Musik International, Musikmesse Frankfurt)

 

... weitere Pressestimmen:

 

„Stefan Sells Kompositionen, die mit Leidenschaft, Inbrunst und mit einem technischen Schwierigkeitsgrad in Erstaunen versetzen, der eines Niccolo Paganini würdig ist ... vom Tango über Fandango, vom Samba bis zur Bachbearbeitung, mit lateinamerikanischen, spanisch-portugiesischen Rhythmen, perlenden Kaskaden von virtuosen Harmonien und unglaublich fingerfertigen Läufen -, die konzertante Prägnanz und solistische Präsenz, die alle Möglichkeiten und Raffinessen der Gitarre demonstrierte, war für die vielen Besucher der außergewöhnlichen Veranstaltung im Coburger Contakt wie ein „Wunder“.“ (Neue Presse Coburg)

 

„Stefan Sell spielt nicht nur auf seiner Gitarre, er spielt auch mit ihr, und das ganz virtuos. Wenn er die Saiten zupft, den Klangkörper mit Klopfen und Schlagen zum Klingen bringt, ist er mit Leib und Seele dabei.“ (Augsburger Allgemeine)

 

„Höchst eindrucksvoll, ideenreich und keck ... ein begnadeter Saitenkünstler ... Virtuoses Gitarrenspiel, Klangcollagen und die Gabe, vermeintlich alte Verse musikalisch zu entstauben und ebenso zu präsentieren, lassen ein begeistertes und neugierig gewordenes Publikum locker und beschwingt auf den Nachhauseweg gehen, die ein oder andere Melodie und Textstelle im Gedächtnis.“
(FLZ, Ansbach)

 

„Goethe, Schiller, Ringelnatz & Co zum Anfassen nah: Stefan Sell bezaubert mit seiner Leichtigkeit im Gedichtvortrag ...“
(Brunsbütteler Zeitung)

 

„Der Musiker und Komponist Stefan Sell begeistert sein Publikum. Man könnte meinen, man hätte eine ganze Band vor sich. Sell perfektioniert sein Gitarrenspiel derart, dass es eine Freude ist, ihm nicht nur zuzuhören, sondern auch zuzusehen.“
(Darmstädter Echo)

 

„Das war richtig genial. Das war richtig klasse. Der Gitarrist und Autor hat die Gabe in wenigen Worten Wesentliches zu schildern. So schön kann Schiller klingen.“
(Verdener Aller Zeitung)

 

„Stefan Sell zog mit „Lyrik kann das auch ganz anders“ mühelos in seinen Bann: Zugabe! Zugabe! Am Ende sind alle überwältigt von einem virtuosen Gitarristen, der sich in die Verse von Schiller, Goethe, Heine Droste-Hülshoff, Ringelnatz und Co. verliebt hat, sie so geschickt vertonte, als seien es Texte moderner Popmusik. Seine schlichteste Gitarre war eine Bratpfanne, seine spannendste die von einem Handrührer bespielte Flamencogitarre.“
(Verdener Aller Zeitung)

Stefan Sell war mit seiner Gitarrenkunst in Lutz Görners Erfolgsprogramm „Opiumschlummer und Champagnerrausch“ live zu erleben.

Über die Gastspiele von Wien bis Berlin lässt sich sagen:
Presse und Publikum sind einmütig begeistert. Nicht selten gibt es standing ovations!

Hier einige Pressestimmen:

 

„Friedrich Schiller Superstar!“
(Mannheimer Morgen)

 

„Der Gitarrist Stefan Sell bereichert den Abend immer wieder mit superb gespielten musikalischen Kontrapunkten!“
(Bonn, General-Anzeiger)

 

„Stefan Sell begleitet konzertreif auf der Gitarre.“
(Kassel, Hessische Allgemeine)

 

„Stefan Sell zaubert mit seinem Gitarrenspiel nicht nur einen Hauch von Poesie auf die Bühne ...“
(Mainz, Allgemeine Zeitung)

 

„Sekundiert wurde Görner von dem klug aufspielenden Gitarristen Stefan Sell, der dramaturgisch geschickt feine musikalische Akzente bot.“
(Duisburg, Rheinische Post)

 

„Der hervorragende Gitarrist trug
mit spielerischer Leichtigkeit Soli vor ...“

(Lüdenscheid, Lüdenscheider Nachrichten)

 

„Gitarrist Stefan Sell spielt als perfekte Ergänzung vor allem Werke aus Schillers Zeiten.“
(Soester Anzeiger)

 

„Sell vertonte kongenial ... und begeisterte auch ganz ohne Görner, wenn er mit musikalisch virtuos interpretierten Interludes von Bach, Mozart oder Zingarelli die Wortkunstvorträge gliederte.“
(Siegen, Siegener Zeitung)

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