Passion Gitarre

Das Programm: Passion Gitarre

„Klimpern“ hieß es, wenn von der „früher als verächtlich geltenden Gitarre“ die Rede war. „Die Gitarre ist doch das miserabelste, unvollkommenste instrument von allen instrumenten, nur wert von girrenden, liebeskrankenden schäfern in die hand genommen zu werden“ ließ der Autor und Komponist E. T. A. Hoffmann sein Alter Ego Johannes Kreisler schimpfen.

„Etliche brauchens nur zum Schrumpen!“ wußte Michael Praetorius, Komponist und Organist des Barocks und "der Vollkommene Capellmeister" Johann Mattheson, ein Universalgenie dieser Zeit sprach von den „platten Guitarren mit ihrem Strump Strump!“

Franz Schubert nahm sie mit ins Bett und Stefan Sell lebt Gitarre bis in die letzte Faser, das kann man  in seinen Konzerten spüren und erleben. Der Ausnahmegitarrist gilt als Könner musikalischer Grenzüberschreitung, beseelt, voll leidenschaftlicher Rhythmen & melodischer Nuancen: Sein vitales Spiel sprüht vor Ideen. Er hat den Bogen raus, sich spielend und erzählend durch die Welt eines der schönsten Instrumente zu bewegen. Ob Bach als Flamenco oder Schubert als Fingerstyle, Sells Spiel passt in keine Sparte. Wen wundert‘s, wenn die Presse schwärmt:

„begnadeter Erzähler und virtuoser Gitarrist in einem. Furios!“

(FAZ)

"Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion"

(Westdeutsche Zeitung)

"hervorragend auf der Gitarre"

(Westdeutsche Zeitung)

"Ein unglaubliches Repertoire an Tönen. Mit ungeahnter Tiefe zieht der Gitarrenvirtuose Stefan Sell sein Publikum in Bann ... die Seele findet nach Hause"

(Schwäbische Post)

„Es lohnt sich, ganz genau hinzuhören“

(Fränkische Landeszeitung)

"Gitarrist als Eisbrecher!"

(Rheinische Post)

Pressestimmen:

"Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion"

(Westdeutsche Zeitung)

"einer der renommiertesten Gitarristen der Szene"

(VIA MUSICA, Deutsche Kammerakademie)

"hervorragend auf der Gitarre"

(Westdeutsche Zeitung)

"Ein unglaubliches Repertoire an Tönen. Mit ungeahnter Tiefe zieht der Gitarrenvirtuose Stefan Sell sein Publikum in Bann ... die Seele findet nach Hause"

(Schwäbische Post)

„Es lohnt sich, ganz genau hinzuhören“

(Fränkische Landeszeitung)

"Gitarrist als Eisbrecher!"

(Rheinische Post)

„Wenn der Ausnahmekünstler Stefan Sell seine Kompositionen auf der Konzertgitarre zelebriert, dann ist das ein Erlebnis ersten Ranges. Sell gilt als Könner künstlerischer Grenzüberschreitung.“

(Schott Musik International, Musikmesse Frankfurt)

„Stefan Sells Kompositionen, die mit Leidenschaft, Inbrunst und mit einem technischen Schwierigkeitsgrad in Erstaunen versetzen, der eines Niccolo Paganini würdig ist ... vom Tango über Fandango, vom Samba bis zur Bachbearbeitung, mit lateinamerikanischen, spanisch-portugiesischen Rhythmen, perlenden Kaskaden von virtuosen Harmonien und unglaublich fingerfertigen Läufen, die konzertante Prägnanz und solistische Präsenz, die alle Möglichkeiten und Raffinessen der Gitarre demonstrierte, war für die vielen Besucher der außergewöhnlichen Veranstaltung im Coburger Contakt wie ein ,Wunder‘.“

(Neue Presse Coburg)

„Stefan Sell spielt nicht nur auf seiner Gitarre, er spielt auch mit ihr, und das ganz virtuos. Wenn er die Saiten zupft, den Klangkörper mit Klopfen und Schlagen zum Klingen bringt, ist er mit Leib und Seele dabei.“

(Augsburger Allgemeine)

„Klassisch, unterhaltsam, ernst, amüsant und leidenschaftlich - Stefan Sell ist ein Gitarrist, der es schafft, das berühmte Schubladendenken zu umgehen. Will man bei dem Bild bleiben: der leidenschaftliche Virtuose bewegt sich mit viel Fingerspitzengefühl und spieltechnischem Können im ganzen Schrank der gitarristischen Möglichkeiten. Extravagant ist bei Sell der grenzüberschreitende Ansatz - während er technisch auf Perfektion setzt und interpretatorisch niemals die Schönheit der Gitarrenklangfarbe „aus den Ohren“ verliert, liebt er stilistisch die Sprünge zwischen den Genres. Die Freude an den Möglichkeiten des Saiteninstruments ist bei seinen Auftritten nicht zu überhören. Sell sorgte bei der Eröffnung der diesjährigen Gitarrenkonzertreihe im Siegburger Stadtmuseum für einen überaus gut besuchten, umjubelten Auftakt.“

(Generalanzeiger Siegburg)

-