Mein Klang der Märchen

Gitarre & Geschichten

Stefan Sell ist „begnadeter Erzähler und virtuoser Gitarrist in einem. Furios!“, jubelt  die Presse. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis präsentiert der „Meister der Gitarre“ nun den 2. Teil seines „Klangs der Märchen“. Ein „Spaß am Spiel, der mühelos den Bühnenrand überwindet“. Sell fabuliert, pointiert, singt, spielt, überrascht mit immer neuen Wendungen und „läßt in den Köpfen wahrhaft märchenhafte Bilder entstehen.“ Wer dachte Märchen sind nur was für Kinder, kann sich hier eines Besseren belehren: Konzert, Lesung, Comedy & Entertainment.

Ein Abend, bei dem man einfach zuhören, sich zurücklehnen und die Seele baumeln lassen kann. Der argentinische Therapeut Jorge Bucay bemerkte: „"Kindern erzählt man Geschichten zum einschlafen - Erwachsenen, damit Sie aufwachen". Der Neurobiologe Gerald Hüther sagt, Märchen seien „Superdoping“, „Kraftfutter für Kindergehirne“ und „Balsam für die Seelen von Erwachsenen“.

„Mit Witz und Zuversicht“ trägt Sell seinen „Klang der Märchen“ vor, Märchen, die die Fantasie beflügeln und Mut machen. Stefan Sell bringt sie „augenzwinkernd auf den Punkt“: egal wie groß das Problem, es gibt eine Lösung. Das wichtigste dabei ist das Vertrauen, den eigenen Weg zu gehen, der inneren Stimme zu folgen.

„Gitarre und Geschichten! Stefan Sell erzählt die Märchen der Brüder Grimm frei und verbindet die Geschichten mit außergewöhnlicher Gitarrenmusik. Er kann die Märchen so erzählen, dass sie nicht verstaubt und veraltet klingen. Inzwischen sind seine märchenhaften Konzerte ein großer Publikumserfolg.“

(Radio 8)

Pressestimmen:

„So manchem blieb der Mund offen stehen vor Erstaunen und Bewunderung. Das Publikum ist nicht mehr zu halten. Es gab so viel Beifall, dass der Künstler Zugaben bot.

(Rhein-Zeitung)

„Stefan Sell spricht akzentuiert, passt die Stimme den verschiedenen Personen an und schauspielert hervorragend, rasende Gitarrenläufe, tobender Schlussapplaus!“

(waldbeisseronline)

„begnadeter Erzähler und virtuoser Gitarrist in einem. Furios!“

(Südwest Presse)

„erwies sich Sell als exzellenter Gitarrist und wahrer Erzählkünstler. Es gelang ihm, die Texte und die Klänge seiner Gitarren zu einem dichten und bunten Teppich zu verweben und so in den Köpfen des Publikums wahrhaft märchenhafte Bilder entstehen zu lassen.“

(wlz)

„Es ist, als ob er die Gitarre entdeckt hat. Strahlend spürt er mit allen Sinnen jedem einzelnen Klang nach. Biegt den Oberkörper in dem Rhythmus, den er selbst erzeugt. Es ist ein Spaß am Spiel, der mühelos den Bühnenrand überwindet. Stefan Sell erweist sich als fesselnder Erzähler. Seine Ausdruckskraft liegt in der Ruhe. Die unaufgeregt vorgetragenen, klar artikulierten Worten sind eine Komposition für sich: Das Mehr, das die bildhafte Sprache erfordert, gleitet niemals in Geschwätzigkeit ab. Sell bringt Grimm augenzwinkernd auf den Punkt.“

(WAZ)

200 Jahre Grimm

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