Mein Klang der Lyrik

Leben, Liebe, Lieder

Lyrik kann das - auch ganz anders: unterhaltsam, berührend, erfrischend: Lyrik zur Gitarre gerapt, gerockt, gespielt & gesungen. Stefan Sell arrangiert klassische Lyrik „frech und modern“, bringt Schwung in die alten Verse und macht dabei Lust auf mehr. Vertonte Gedichte von Rilke, Ringelnatz und Morgenstern, der Droste und dem Busch, Musik zu dem, was Schiller und Goethe reimten, um „eines Freundes Freund zu sein“, und als Rock ‚n’ Roll dabei: Heines Lorelei!

Stefan Sell ist bekannt für sein mitreißend virtuoses Gitarrenspiel. Er gilt als einer „der renommiertesten Gitarristen der Szene“. Die Presse rühmt sein "Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion" und spricht von „einem unglaublichem Repertoire an Tönen".

Lyrikfreunde kennen ihn aus den von Presse und Publikum gleichsam gefeierten Auftritten mit Lutz Görner („Deutschlands bekanntestem Rezitator“). Seine Vertonungen deutschsprachiger Lyrik gelten als „kongenial“. Die Presse schwärmt: „ein wahrer Erzählkünstler“. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis präsentiert Stefan Sell:

„Als hätten Flügel mich getragen ...“ - klassische Lyrik 100% rostfrei.

Gedichte wie Popsongs: so können Klassiker klingen.

Frei nach Goethe: „Man erfährt zum ersten Mal, warum man Ohren hat“ und stellt staunend fest: „vom Eis befreit sind Reim und Sätze.“

Die CD zum Programm wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Pressezitat:

„So schön kann Schiller klingen. Stefan Sell zog sein Publikum mühelos in seinen Bann: Zugabe! Zugabe! ... und das bei Goethe, Schiller & Co.“ “Virtuoses Gitarrenspiel... und die Gabe, vermeintlich alte Verse musikalisch zu entstauben und ebenso zu präsentieren, lassen ein begeistertes und neugierig gewordenes Publikum locker und beschwingt auf den Nachhauseweg gehen...” (FLZ, Ansbach)

Weitere Pressestimmen:

„Das war richtig genial. Das war richtig klasse. Der Gitarrist und Autor hat die Gabe in wenigen Worten Wesentliches zu schildern.“

(Verdener Nachrichten)

„Am Ende sind alle überwältigt von einem virtuosen Gitarristen, der sich in die Verse von Schiller, Goethe, Heine Droste-Hülshoff, Ringelnatz und Co. verliebt hat.   ... der Friedrich Schiller so geschickt vertonte, als sei es der Text moderner Popmusik. Seine schlichteste Gitarre war eine Bratpfanne, seine spannendste die von einem Handrührer bespielte Flamencogitarre.“

(Verdener Aller Zeitung)

„Schiller als Rockversion mit Elektrogitarre, „Kumbaya, my Lord“ auf der Bratpfanne und Flamenco auf dem Rührmixer; der Musiker und Komponist Stefan Sell begeistert sein Publikum. Man könnte meinen, man hätte eine ganze Band vor sich. Sell perfektioniert sein Gitarrenspiel derart, dass es eine Freude ist, ihm nicht nur zuzuhören, sondern auch zuzusehen.

(Darmstädter Echo)

„Goethe, Schiller, Ringelnatz & Co zum Anfassen nah: Stefan Sell bezaubert mit seiner Leichtigkeit im Gedichtvortrag ...“

(Brunsbütteler Zeitung)

Humorvoll und peppig. Seine Gedichte sind deutsche Klassiker, seine Vertonungen sind neu und einzigartig. Erstaunlich aktuell. Das Publikum zeigte sich begeistert und forderte mehrere Zugaben ein.“

(Generalanzeiger Siegburg)

„Höchst eindrucksvoll, ideenreich und keck ... ein begnadeter Saitenkünstler ... Virtuoses Gitarrenspiel, Klangcollagen und die Gabe, vermeintlich alte Verse musikalisch zu entstauben und ebenso zu präsentieren, lassen ein begeistertes und neugierig gewordenes Publikum locker und beschwingt auf den Nachhauseweg gehen, die ein oder andere Melodie und Textstelle im Gedächtnis.“

(FLZ, Ansbach)

„Klingende Literatur - völlig neu und eigen. Sell verblüfft mit seinen popsongartigen, peppigen Vertonungen, zarten Tönen wie energiegeladenen Balladen. Sein Publikum war begeistert und genoss neben der lyrischen Tiefe der neuzeitlichen Gedichtvertonungen auch Sells humorvolle Leichtigkeit.“

(Generalanzeiger Bonn)

„Frech und modern arrangiert brachte er Schwung in die alten Verse. Die Begeisterung und Freude an den unterschiedlichsten Arten von Musik übertrug der sympathische Künstler auf die gesamte Zuhörerschaft. Die beeindruckende Aufführung verging wie im Flug, der starke Applaus des Publikums veranlasste den Vollblutmusiker zu einer extravaganten Zugabe. Ein ungewöhnlicher Lyrikvortrag, der bei allen großen Anklang fand.“

(Badische Zeitung)

„Ein echter Virtuose in der Lyrik und an der Gitarre. Stefan Sell überzeugte im PZ-KulturRaum mit gefühlvollen Interpretationen bekannter literarischer Werke. Bestens bekannte Gedichte, wie Heines Loreley, Goethes Erlkönig oder Schillers „Ode an die Freude“, gewinnen eine andere, höchst eindringliche Qualität. Marie Ebner von Eschenbachs „Einen Menschen wissen“ geht zu Herzen. Sells Kunstgriff, nämlich die Gedichte mittels moderner Musik dem Publikum zu präsentieren, hat hervorragend funktioniert: Ob Christian Morgenstern, Droste-Hülshoff oder Rainer Maria Rilke – die Texte werden so entstaubt und wirken wie neu.“

(Pegnitz Zeitung)

 

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